Kleiderarten - Vielfalt von Frauenkleidern

Das Kleid ist ein Kleidungsstücke, dass unterschiedliche Variationen haben kann. Im Lauf der Zeit evoluierte auch die Bestimmung der Kleider, die heutzutage vor allem ein Teil der weiblichen Garderobe sind. Hier präsentieren wir Ihnen einige Beispiele dafür, wie ein Kleid unterschiedlich gestaltet sein kann.

Kleider und die Damenmode

Historisches KleidEin internationaler Onlineshop für Kleidung und Damenmode hat insgesamt 20 Hauptkategorien. „Kleider” heißt eine von ihnen und beinhaltet über 9500 Positionen von verschiedenen Kleidertypen. Die Vielfalt an Mustern, Stoffen, Strukturen, Farben, Schnitten und Designs ist einfach umwerfend. Für jeden Anlass gibt es nämlich einen anderen Kleidertyp, sodass sich die Hauptkategorien um mehrere, weitere Unterkategorien erweitern. Business-, Shopping-, Freizeit-, Abend-, Cocktail-, Ball-, Brautkleider bilden nur einige von diesen Unterkategorien, von denen jede eine imponierende Bandbreite zur Darstellung bringt. Je nachdem, welche Trends in der Modebranche dominierend sind, beeinflussen auch solche Muster, Farben und Schnitte die Damenmode. Mal sind gestreifte bzw. karierte Kleider en vogue, mal haben romantische, geblümte Stoffen den Vorzug. Die Jahreszeiten determinieren die Damenmode auch im gossen Masse, was insbesondere am Beispiel warmer Strickkleider und luftiger Sommerkleider verdeutlicht wird.

Kleider in der Geschichte

Beispiel für ein HochzeitskleidSchon im 19. Jahrhundert war eine starke Differenzierung von Frauenkleidern nach Anlässen ersichtlich: ein Tuchkleid war nur für Besuche in der Kirche vorgesehen. Elegantes Visitenkleid aus Sammet oder Taffet war für zeremonielle Besuche geeignet. Ballkleid soll tief ausgeschnitten sein, während leichtes Dekolleté für Diner-Kleid empfohlen war. Kleider bildeten damals ein obligatorisches Element der Damengarderobe, weil sie für ein feminines Outfit sorgten. Erst die fortschreitende Industrialisierung hat allmählich die Kleider aus dem Schrank verdrängt, weil sie für berufstätige Frauen hinderlich waren. Mit Emanzipationsbewegung wurde die Damengarderobe um Bloomers erweitert, die als erste Hosen für Frauen gelten. Erst am Ende 60-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts waren die Frauenhosen gesellschaftlich akzeptiert und so konnte endlich die Frau selbst entscheiden, welche Kleidung für sie am bequemsten ist. Sogar eine emanzipierte Business-Frau des 21. Jahrhunderts, die sich in den Hosen am besten fühlt, muss in ihrem Schrank das klassische „Kleine Schwarze” haben, das sich für mehrere Gelegenheiten perfekt eignet. Ein Sommerkleid aus dünnem, luftigem Stoff ist bei Hitze von 30 Grad eine Erlösung für jede Frau.

Deswegen verschwinden die Kleider nie aus der Damengarderobe und ihre Vielfalt ist vom großen Vorteil, weil sie den individuellen Stil und Geschmack besser zum Ausdruck bringen lasst.